Rede von Steve Jobs Stanford 2005

September 19th, 2006

In dieser Rede, die seit kurzem bei Google Video zu sehen ist, erzählt der Gründer von Apple drei kleine Geschichten. Alle sind sehr persönlich und erklären zum Teil das Genie und den dahinter versteckten Wahnsinn der Apple Ikone. Sehenswert.

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Entry Filed under: IT und Wissenschaft

5 Comments Add your own

  • 1. Alexander Schaaf  |  September 20th, 2006 at 12:55

    Von welchem Wahnsinn sprichst Du? Ich erkenne dort nur jemanden der weitaus mehr ist als ein Fachidiot, ein Mensch mit Emotionien Up & Downs, aber vorallem eins. Den unumstösslichen Willen der eigenen Intuition zu folgen und die Erfahrung gemacht zu haben damit oft richtig zu liegen.

    Ich war ergriffen von der Rede. Ehrlich

  • 2. Mathias Wagner  |  September 20th, 2006 at 14:17

    Mit Wahnsinn meine ich die Verbissenheit und den Perfektionismus. Ausserdem den Hang zum Koleriker, der im nachgesagt wird. Es ist nicht im Sinne von geistig verwirrt gemeint :D.

  • 3. jens  |  September 21st, 2006 at 04:45

    Stanford, nicht Standford

  • 4. Mathias Wagner  |  September 21st, 2006 at 07:24

    Man moege mir das verzeihen, ich gehoere nicht zur Elite ;). Danke fuer den Hinweis.

  • 5. Cyberoog, die Insel im We&hellip  |  September 21st, 2006 at 13:21

    [...] Vor fast einem Jahr habe ich über die Rede von Steve Jobs in Stanford über Tod und Schicksal geschrieben, weil sie mich wirklch berührt hat. Nun habe ich bei Anderscht? das Google-Video von der Rede gesehen, was ich natürlich auch hier zeige: Es gibt sie natürlich immer noch als mp3: Medium: MP3 Link: MP3 Und die Übersetzung ins Deutsche gibt es auch noch. [...]

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