Vorsicht bei USB-Sticks

Dezember 21st, 2007

Die c’t hat es bereits in der letzten Ausgabe geschrieben: beim Kauf von USB-Sticks kann man leicht und unverschuldet ein sehr faules Ei erwischen. Das Feedback war so groß, dass in der c’t 01/08 ein zusätzlicher Bericht erscheinen wird.
Was ist nun das genaue Problem? Anscheinend werden irgendwo zwischen Hersteller und Distribution falsche Speicherbausteine eingebracht. Der Stick meldet sich dann z.B. mit einer Kapazität von einem Gigabyte. Tatsaechlich passt jedoch wesentlich weniger drauf. Leider merkt man das nicht während des Kopierens, sondern erst beim Auslesen. Ist der Stick voll, so wird der Speichervorgang einfach wieder am Anfang fortgesetzt. Betroffen sind zahlreiche Marken. Vor allem im Discounter-Bereich. Ob der eigene Stick diesen Fehler hat kann man mit dem Tool Prüfprogramm H2Testw feststellen.
Artikel bei Heise.de.

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Entry Filed under: IT und Wissenschaft

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