Stativkauf: Fotografieren ist teuer

Dezember 30th, 2007

Nun das ist keine neue Erkenntnis. Die Spiegelreflex kostet Geld und von Objektiven brauche ich gar nicht erst zu reden. Derzeit habe ich ein Manfrotto 785B. Das ist Schrott und war ein spontaner Fehlkauf. Seit einem halben Jahr beschäftige ich mich nun mit Stativen und Stativköpfen und mache in Kürze den "Bachelor Stativheinz".
Nachdem ich lange ein Gittos MT 936(0)1 mit Manfrotto 322 RC2 Actiongriff kaufen wollte, bin ich durch ausführliches Lesen im DSLR Forum davon abgekommen und jetzt steht folgende Kombination fest: Velbon Sherpa PRO CF-640 mit einem CULLMANN Magnesit 30 Nm. Diese Kombination ist für 300 Euro zu haben. Manche denken jetzt, der spinnt, jedoch ist das nur Standardausrüstung. Und leider leider ist es damit immer noch nicht getan. Es muss noch ein Schnellwechselsystem her. Hier kommt man nicht an einem Novaflex-System (Q=BASE) vorbei und zahlt alleine dafür noch einmal 160 Euro (ARCA kompatibel)! Und nun hört der Spass auf! Ich bleibe bei meinem Schrottstativ. Es sei denn 50% meiner Leser klicken auf Google-Anzeigen. Dann kann ich mir in einem Jahr sowas leisten…

Tags:

 

Entry Filed under: IT und Wissenschaft

1 Comment Add your own

  • 1. robo47  |  Dezember 31st, 2007 at 05:19

    Das Problem ist einfach, wenn man mal Blut geleckt hat, kommt da schnell eins zum anderen, insbesondere wenn man mal auf Usertreffen war, seine eigenen Sachen dabei hat und dann mal die ganzen anderen Sachen ausprobieren darf, das fängt beim Stativ und vor allem dem Kopf an (ich hatte vor einige Zeit mal meine Kamera an ner 600er auf nem Sachtler-Stativ … auch wenn beides finanziell weit entfernt ist, das war schon ne ganz andere Dimension) … die Kameras, Objektive, Rucksäcke ….

    Also vom Manfrottoe 322RC2 kann ich dir mittlerweile auch abraten, anfangs erschien er mir auch sehr durch sein Aussehen und seine Funktionalität, ich hatte vorher nur ein Alu-Alfo-Stativ mit fest verbautem Neiger … es waren zwar Welten dazwischen, aber umso anspruchsvoller man wird, umso mehr merkt man dass es nicht das ware ist, wenn man länger damit arbeitet ist der Kraftaufwand den man betreiben muss um den Kopf zu bewegen viel zu groß, es ist nicht möglich ihn zu entriegeln, dass die Friktion = 0 ist ohne drücken der Taste. Brauchbar fand ich ihn im Weitwinkelbereich, sobald man in den Makrobereich (150mm) oder Telebereich (300mm) geht, ist der unterschied zwischen loslassen und worauf er dann zielt oftmals einfach noch viel zu hoch. Dazu kommt dann noch, dass er auch recht schwer ist … .

Leave a Comment

Required

Required, hidden

Summe von 2 + 6 ?

Some HTML allowed:
<a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>

Trackback this post  |  Subscribe to the comments via RSS Feed


Meistgelesen

Aktuelle Posts