Wer mein Blog verfolgt weiß, dass ich wahrlich kein Apple Fanboy bin. Die neuen iPod nanos finde ich jedoch klasse. Alleine schon die wunderschön bunte Zusammenstellung. Wer die Werbung im Fernsehen gesehen hat und sich fragt wer das wohl ist, hier die Antwort: Es handelt sich um Chairlift mit dem Titel Bruises. Den Text gibt es hier und den Song selbst z.B. im iTunes Store.
Jetzt können also auch DSLR-Kameras filmen. Mit der neuen Canon EOS 5D Mark II hat Canon ganz nebenbei eine 1080p Filmkamera eingeführt. Dieses kontrovers diskutierte Feature ist auf jeden Fall eine Bereicherung. Zwar will ich mich persönlich nicht mit der ganzen Arbeit nach dem Filmen auseinander setzen, Experten sind aber der Meinung, dass es im semi-professionellen Bereich nichts vergleichbares gibt. Bei echten Filmkameras wohlgemerkt! Von dem Consumer-Filmrecorder-Schrott rede ich erst gar nicht.
Vincent Laforet konnte mit einer Vorabversion der 5D arbeiten und beschreibt das in seinem Blog. Das Resultat gibt es in 1/4 HD-Auflösung bei Canon (90 MB Quicktime). Besonders beeindruckend sind die AL-Szenen. Auch wenn ich die Aussage, sie seien besser als mit einer RED-Kamera nicht ganz glauben will .
Wer also gerne filmt und nebenbei ein anständiges Sortiment an Canon-Objektiven hat, kann die Filmkamera in Zukunft zu Hause lassen. Aber Achtung: noch gibt es keine unabhängigen Tests zum Rauschverhalten des Sensors bei längerem Filmen.
1. Was zu lachen, ausser man hat Flugangst.
2. Was zum nachdenken. Für jeden der Mobilfunkdienste nutzt. 145 Seiten, 5 MB. Vielleicht wenigstens Kapitel 17 (Zusammenfassung, drei Seiten) lesen.
3. Was zum löschen, falls man Google Chrome auf dem Rechner hat.
4. Was zum lernen. Jeden Tag etwas englisch.
Nach dem ersten Teil habe ich den zweiten Teil glatt unterschlagen. Man hat mir einmalig 20 Euro gutgeschrieben, wenn ich die Kündigung zurückziehe. Also gemacht und heute dann doch wieder gekündigt. Zwar könnte ich weg von der Telekom (Analog-Anschluss) und müsste nicht mehr als 30 Euro für 6 MBit zahlen, sogar eine Umstellungsgebühr fiele nicht an, aber neue 24 Monate Vertragslaufzeit. Das ist nicht akzeptabel. Der Hotliner sagte, dass könne er verstehen. Ganz toll. Wenn es verstanden wird, würde ich mal etwas dagegen unternehmen.
Im vierten Teil werde ich dann hoffentlich berichten wie innerhalb von einer Woche nach dem Vertragsende ein neuer Anschluss steht. Oder drei Monate ohne Netz dastehen…
Ist das echte Polo zu Pferde mehr was für den englischen Adel, so ist das Steckenpferdpolo für den gemeinen Mann von der Straße. Wer glaubt ich spinne, sollte sich mal das anschauen:
Das war der offizielle Trailer von www.steckenpferdpolo.de. So ein Spielchen wäre der absolute Hit. Die Lokalpresse würde sich freuen . Wenn es Studenten an der Uni Passau wöchentlich schaffen ein Jugger Trainig auf die Beine zu stellen, würde das eine Runde Steckenpferdpolo noch toppen.
Die einzige Frage ist also noch: Woher bekommt man die Steckenpferde?
Nachdem bereits Lenove gegen Apple angetreten ist hat nun auch Dell den Vergleich gewagt. Zwar ist das Video nicht halb so witzig, zeigt aber den zunehmenden Konkurenzkampf in diesem Segment.
Nachdem die Warnung des BSI in praktisch allen Zeitungen, auf Webseiten und sogar in der Tagesschau 20:00 Uhr höchstselbst veröffentliicht wurde, konnte ich nur noch lachen. Selbst habe ich bisher nur von den Neuerungen technischer Art des Google-Browsers geschrieben und werde das auch dabei bewenden lassen. Mit welcher Hysterie und welchem Eifer Falsch- und Halbwissen mit Fakten zum Thema Chrome vermischt werden ist jedoch unterstes Bild-Niveau. Dazu passt dieser Artikel: Wir sind BILD: The Chrome Conspiracy. Schön und relativ neutral zusammengefasst, sowie mit Quellen belegt.
Nun also ist der neue Google-Browser als Beta da. Ich habe ihn noch nicht installiert und werde mir die erste Beta auch nicht antun. Das machen andere. Spätestens morgen ist das Netz voll von Lobpreisungen und Verwünschungen.
Mich interessiert viel mehr die Technik, wie bereits im Vorpost angedeutet. Der Ausgangspunkt zu Chrome findet sich auf der eigens eingerichteten Webseite dev.chromium.org. Dort kann man sich natürlich unter anderem den Sourcecode beschaffen. Kleines Detail am Rande: aktuell kompiliert das Ding für den Mac nur unter 10.5 und einer Intel-CPU.
Als unbedarfter Informatik-Student werde ich trotzdem nicht in den Code von Chrome abtauchen. Viel spannender ist V8, die Java-Script VM. Deren Design Elements bieten einen groben Überblick. Und diesen Code werde ich mir noch vornehmen, passt er doch sehr gut zu einem Teil meines Prüfungsstoffes.
Viele haben es schon lange erwartet und nun ist es soweit. Auch Google will einen Browser auf den Markt schmeißen. Technisch handelt es sich um eine Mischung aus WebKit- und Mozilla-Code. Aber nur auf den ersten Blick. Zwar gibt es die Software noch nicht zu begutachten, aber einen Comic zur Software. Der ist schön gezeichnet und gleichzeitig voller Details zur Vorgehensweise der Programmierer. Am Besten ist die visuelle Erklärung von Fuzzy-Testing auf Seite 10! Wirkliche Neuerungen sind:
V8, eine echte Java-Script VM
Jeder Tab ist ein eigener Prozess
echtes Sandboxing, mit Ausnahme von Plugins. Mit deutlichem Hinweis an die Herstellern dieser Plugins ihr Konzept zu überdenken
Wenn das alles so stimmt und umgesetzt werden kann, fragt man sich durchaus warum da nicht schon früher jemand drauf gekommen ist.
Der Chrome-Comic ist 38 Seiten lang und etwas Vorbildung sollte man mitbringen, um die technischen Details zu verstehen. Hat man diese, so erlebt man gleichzeitig ein bischen IT-Projektmanagement.
Dass mich der Google-Browser von Opera wegholen kann glaube ich vorerst nicht. Aber Konkurrenz belebt das Geschäft. Microsoft hat mit der Beta des Internet Explorer 8 ebenfalls wieder etwas vorgelegt. Es stellt sich nur die Frage, ob es in Chrome einen Werbeblocker geben wird .