Zwar schwitzerdütsch, aber für jemanden aus dem süddeutschen Raum sollte es machbar sein. Beschreibt meiner Meinung nach, im Stile der Fanta 4, sehr gut das derzeitige Apple Phänomen. Jeder hat einen Mac. In der Mehrheit natürlich iPhones und iPods. Nur wissen die wenigstens wie sie gegängelt werden, es ist ihnen egal, oder es wird sogar noch verteidigt. Jedä Hät Än Mac bei Youtube.
So lautet der Titel meiner Diplomarbeit, die ich nächste Woche bereits abgeben werde. Hat ja lange genug gedauert. Ab 1.5. ruft dann die Arbeitswelt bei Accenture. Ein nahtloser Übergang. Veröffentlichen kann ich die Arbeit erst nach der Korrektur, was mindestens drei Monate dauern wird. Dann aber gibt es sie hier. Zunächst poste ich das Abstract, falls es überhaupt jemanden interessiert…
Aktive Inhalte, wie JavaScript sind durch ihre Verwundbarkeit eine der Hauptursachen von erfolgreichen Angriffen auf Nutzer von Webanwendungen, sowie Datendiebstahl innerhalb von Webseiten. Cross-Site-Scripting ist die bekannteste Variante und trotz verbreiteter serverseitiger Filterung immer noch effektiv. Diese Diplomarbeit beschäftigt sich mit Ideen, Entwürfen und konkreten Umsetzungen, um die Sicherheitsrisiken aktiver Inhalte in Webseiten zu reduzieren. Der Fokus liegt dabei auf JavaScript.
Vorgestellt und bewertet werden in Browsern implementierte Mechanismen zum Schutz vor aktiven Inhalten, sowie neuartige Ideen aus der Forschung, der Entwickler von Browsern und der Standardisierungsgremien für Websprachen. Ziel dieser Übersichtsarbeit ist es, dem Leser zu ermöglichen selbst Vergleiche zwischen den verschiedenen Ansätzen ziehen zu können und das Verständnis von Lösungen sowie noch offenen Problemen zu erhöhen.
Keine Angst, kein Beitrag über die katholische Kirche. Trotzdem wirds satirisch. Normalerweise ist es Aufgabe der Kabarettisten, das politische Tagesgeschehen zu analysieren und dann die dafür prädestinierten Leute in die Pfanne zu hauen. Dass der neue Gesundheitsminister so viel Humor hat und das gleich selber in die Hand nimmt, hätte ich nicht gedacht. Ich bin jedenfalls gespannt wer das noch toppen kann: Rössler nackt.
Wie bereits beim dritten Geburtstag befürchtet, konnte ich die Besucherzahlen nicht halten. Mit 37.200 bin ich somit auf das Niveau von vor zwei Jahren abgesunken. Das hat mehrere Gründe:
Zum einen bin ich selbst schuld. Die Postfrequenz ist "unterirdisch". Irgendwie hat mich der Ehrgeiz verlassen, beziehungsweise nur gelesenes zu verlinken ist einfach langweilig.
Die vielen Hits durch eBay-Werbung und Co. sind vollkommen wegegefallen. Die Top-Artikel beziehen sich alle auf die FritzBox und auf die Canon-Auslösungen.
Meine Aktivität in Foren habe ich deutlich reduziert. Insbesondere habe ich aufgehört Macuser und Apfeltalk zu lesen und zu posten. Trotzdem ist der Anteil an externen Links von drei auf fünf Prozent gestiegen.
Google AdWords sowie Spam sind praktisch bei Null angelangt.
Ausblick: Die Diplomarbeit wird spätestens im April abgegeben und ab Mai gearbeitet, wenn in einer Woche im Assessment-Center alles klappt.
Hier im Blog will ich die Aktivität wieder steigern, zumindest bis ich arbeite. Was dann wird kann ich noch nicht sagen.
Vom Inhalt genauso langweilig wie die computer-animierten Kurzfilme der Airlines, aber trotzdem amüsant. Bei dem Video werden auch Viel-Flieger wieder einmal genauer hinsehen.
Auf Youtube verlinkt, weil es sonst das Layout sprengt.
Wissenschaftler beschäftigen sich mit der Umwelt. So weit so gut. Jeder weiß heute, dass große Geländewagen keine gute Ökobilanz haben. Ein Schnitzel, bzw. Fleisch im Allgemeinen ebenfalls nicht. Dass Hunde jedoch mit einem Rießenauto vergleichbar sein sollen war mir neu: Hundefutter einmal anders.