mein im Mai 2005 gekauftes PowerBook G4 (Rechnungsnummer: ****), Seriennummer W851****, war bereits zweimal wegen des Lower-Ram-Slot-Failures in Reperatur. Das Mainboard wurde getauscht. Beide Male durch Apple. Jetzt ist nicht einmal einen Monat nach Ablauf der erweiterten Cancom-Garantie der Track-Pad-Sensor defekt. Dieser sendet scheinbar zufaellige Werte. Dies koennen Sie den Bildern Bild1.jpg und Bild2.jpg entnehmen. Die zugehoeren Logs des Programmes Temeraturmonitor finden Sie in den Dateien Mittwoch.txt und Donnerstag.txt. Leider kann die Temperatur nur minuetlich exportiert werden. Die Spitzen lassen sich jedoch klar den Not-Halt-Befehlen im system.log zuordnen. Ausschnitt siehe log.txt. Der Rechner schaltet sich teilweise im Sekundentakt ab und ist somit unbrauchbar. Leider laesst sich das Problem nicht zielgenau reproduzieren, sprich es kann sein, das der Defekt ueber Stunden nicht auftritt.
Nach meinen Recherchen im Internet bin ich jedoch nicht der einzige und das Problem ist sogar Apple bekannt. Eine kleine Auswahl an Links, insbesondere aus den Apple-Discussion-Boards:
Bei einem 2000 Euro Geraet erwarte ich ein reibungsloses Funktionieren, auch nach drei Jahren. Obwohl Sie als Firma Cancom nicht fuer die schlechte Hardware-Qualitaet der Firma Apple verantwortlich sind, bitte ich Sie diesen Fall an Apple weiter zu leiten. Sie als Vertriebspartner haben wesentlich bessere Chancen als ich per Telefon und First-Level-Support. Ein Customer-Satisfaction-Code waere beim dritten Hardware-Defekt das Mindeste. Ein Austausch des Top-Cases auf eigene Kosten bei einem geschaetzten Gebrauchtwert von 500 Euro waere mit ca. 250 Euro einfach nur laecherlich. Sie verstehen hoffentlich meine Entaeuschung. Den weiteren Hardware-Kauf werde ich auf jeden Fall von der Apple-Entscheidung abhaengig machen. Sollte diese tatsaechlich negativ ausfallen, so hoffe ich wenigstens auf eine Kulanz-Loesung Ihrerseits, da die Garantie mit dem heutigen Tag noch nicht einmal einen Monat abgelaufen ist.
Mit freundlichen Gruessen,
Mathias Wagner
Ausschnitt aus dem Log:
Jun 11 17:09:22 userXPB kernel[0]: Power Management received emergency overtemp signal. Going to sleep.System SafeSleep
Jun 11 17:09:22 userXPB kernel[0]: Power Management received emergency overtemp signal. Going to sleep.
Jun 11 17:56:31 userXPB kernel[0]: Power Management received emergency overtemp signal. Going to sleep.
Jun 11 17:56:33 userXPB kernel[0]: Power Management received emergency overtemp signal. Going to sleep.
Jun 11 17:56:34 userXPB kernel[0]: Power Management received emergency overtemp signal. Going to sleep.
Wer mehrere Computer hat kennt das Problem mit vielen Tastaturen und Mäusen. Ist nur ein Bildschirm angeschlossen kann man auf einen KVM-Switch zurückgreifen. Hier ist jedoch mindestens die Betätigung eines Umschalters notwendig. Verfügt jeder Computer über einen eigenen Monitor wird die Sache schon schwieriger.
Genau das habe ich bereits im Artikel Synergy: Plattformuebergreifend eine Tastatur und Maus an mehreren Rechnern nutzen. Befinden sich im Netz nur Apple-Rechner gibt es eine Alternative namens teleport. Zwar kein Opensource aber im Gegensatz zu Synergy mit schöner Klicki-Bunti-Oberfläche. Ein echter Vorteil ist die Synchronisation der Zwischenablage und die Unterstützung von Drag & Drop zwischen den Rechnern.
Zwar ist vergleichende Werbung erlaubt, in den seltensten Fällen aber auch gut gemacht. Lenovo hat so einen Spot produziert. Und ich finde ihn auch noch lustig. Er zielt ganz klar auf die kompromislosigkeit des MacBook Air.
Habe ich schon mal erwähnt, dass ich sofort ein MacBook Pro im 12” PowerBook Formfaktor kaufen würde?
Gefunden im fscklog.
Macnews.de hat einen Artikel zu neuen Problemen mit Mac OS 10.5.2. Nun muss man wissen, dass Leopard seit erscheinen mit teilweise üblen Bugs zu kämpfen hat und viele Nutzer noch nicht umgestiegen sind. 10.5.2 war jedoch als großes Update angekündigt und hat sich zudem sehr viel Zeit gelassen. Wenn ich mir nun gute vier Monate nach erscheinen von Leopard obige Fehlerliste anschaue und die teilweise esoterischen Mittelchen zur potentiellen Fehlerbehebung lese, kann ich mich nur wundern. Man stelle sich vor Microsoft würde sowas machen. Ach ja, sie machen das ja. Es nennt sich Vista und wird daher, teilweise zu Recht, kritisiert. Durch die Fundamentalisten aus den Macforen natürlich besonders stark und oft zu Unrecht.
Auf der ersten Threadseite zu OS X bei apfeltalk.de zähle ich momentan fünf gravierende Problem-Threads zu Leopard und einen Downgrade-Thread. Da ich selbst - unter anderem - einen Mac nutze kann ich besonders die Leute verstehen die einen neuen Mac gekauft haben und 10.4 nicht mehr bekommen haben. Eventuell kann man sogar ein eigens gekauftes System 10.4 trotzdem nicht installieren.
Apple preist die Plattform Mac vor allem mit dem engen Zusammenspiel von Hardware und Software an. Und in der Tat ist es ein Vorteil, dass das Betriebssystem nur unter bestimmten Komponenten laufen muss. Leider klappt das in den letzten Jahren immer weniger und Apple Computer muss sich die Frage gefallen lassen, ob das eigene Wachstum nicht schon über die Kapazitäten der Firma hinausgewachsen ist?
… sind von Apple nicht vorgesehen. So ist es nicht möglich anzugeben wer mit wem verwandt, oder verheiratet ist. Mit dem Relationship Completer lässt sich das per Plugin nachrüsten. Die Seite ist englisch, die Software kann jedoch auch Deutsch.
Gründe dafür gibt es genügend. Ab sofort noch einen triftigen mehr. Uneasysilence hat einen kleinen Skandal entdeckt. Das iPhone sendet bei manchen Anfragen an den Apple-Server die IMEI mit. Dadurch lässt sich ein Gerät eindeutig identifizieren. Zusammen mit den bei Vertragsabschluss gesammelten Daten lassen sich so Bewegungsprofile und Gewohnheiten des Nutzers zusammenstellen. Für europäische iPhones wurde dieses Verhalten noch nicht bestätigt, es ist jedoch zu befürchten.
Gefunden bei MobileMacs.
Update 17:30
Wahrscheinlich liegt ein Missverständnis vor. Zwar ruft das iPhone tatsächlich eine URL mit dem Parameter imei auf, jedoch kann es sich dabei um Code aus Mac OS X handeln, der mit der IMEI nichts zu tun hat. Zudem sind laut Heise Security die Zahlen unterschiedlich.
Soeben habe ich das Update auf 10.4.11 gemacht. Danach ist mir aufgefallen, dass das Umrechnungs-Widget viele neue Währungen unterstützt. Bahrein-Dinar und Brunei-Dollar waren voreingestellt. Daneben gibt es so spassige Währungen wie Katar Riyal (Katar), Rial Omani (Oman) oder Renminbi Yuan (China).
Eines der 300 Features sind die verbesserten Funktionen der Kindersicherung in Apples Leopard. Zum Umgehen braucht es jedoch keinen Hacker, sondern lediglich das integrierte FrontRow. Wenn also der Countdown der Kindersicherung läuft, genügt es FrontRow kurz aufzurufen und das Zeitlimit bleibt wirkungslos. 10.5.2 ick hör dir trapsen. Diskussion bei Apfeltalk.de.
Tom Karpik hat einen sehr üblen Bug in Mac OS X 10.5 entdeckt, der jedoch auch in früheren Versionen zu finden ist. Verschiebt man Daten auf ein gemountetes Laufwerk (egal ob SMB, USB, Firewire oder direkt im Rechner) und verschwindet das Laufwerk, aus welchem Grund auch immer, während des Kopiervorgangs, so werden auch die Originaldaten gelöscht. Damit sind sie weder im Ziel (vollständig) angekommen, noch sind die Reste am Ausgangspunkt auffindbar.
Es dürfte zwar nicht sehr viele Nutzer betreffen, zumal das Kopieren auf ein externes Volume unter Mac OS X normalerweise einen Kopiervorgang anstößt. Damit bleibt das Original immer erhalten. Will man jedoch gezielt Verschieben, durch halten der Command-Taste (Apfel-Taste), so kann dieses Problem auftreten.
Originalmeldung: Massive Data Loss Bug in Leopard.
Ich habe mir mal die "Feature"-Liste von Apples kommendem Betriebssystem angesehen. Die meisten Sachen sind nicht für jeden nützlich, wie der erweiterte Sprachen-Support. Die Möglichkeit mit Automator beliebige Skripte in der GUI aufzunehmen finde ich jedoch sehr gut. Ebenso der unscheinbare Punkt Scroll Non-Active Windows unter System. Damit kann man nun endlich einen Text schreiben und im Browser scrollen ohne jeweils per Mausklick den Fokus wechseln zu müssen. Im Hintergrund tippen geht jedoch nicht. Etwas was ich am Mac schon immer vermisse und unter Windows und KDE selbstverständlich einsetze.