Soeben beim Smashing Magazine gelesen. Wer mit der float-Anweisung in CSS immer noch Probleme hat, oder etwas dazulernen will, sollte unbedingt den Artikel CSS Float Theory: Things You Should Know lesen. Dabei kann jeder noch etwas lernen.
… dann kommen so tolle Ilustrationen wie bei Will Murai heraus. Die großen Bilder strotzen nur so vor Details. Das eine oder andere Kuriosum ist auch dabei, wie das Beispielbild zeigt. Ein iPod Ghandi :D. In voller Größe bei den Sketches zu finden.
Bei xRez gibt es unglaublich detaillierte Panoramen von überall auf der Welt. Erreicht wird das mit einem eigens konstruierten Stativ an dem eine Canon EOS 1D Mark II (Partnerlink) angeschlossen ist. Die vielen Bilder müssen möglichst schnell geschossen werden, um Lichtändernungen oder Bewegungen zu vermeiden. Danach werden die Bilder aufwendig zu Panoramen verrechnet. Tolle Sache. Bei mir scheitert es bereits an der Kamera :(. Das Teil oben hat 16 Megapixel. Meine 8.
Ich habe zu Weihnachten mit iPhoto ein Bilderalbum erstellt. Die Preise sind etwas höher als bei vergleichbaren Diensten. Aber hey, dafür ist es von Apple und ich kann das Album bequem aus iPhoto mit schönen Vorlagen erstellen. Dazu habe ich extra hochauflösende TIFF Dateien in iPhoto eingelesen, um ein ansprechendes Ergebnis zu erhalten.
Nach drei Wochen war das Ergebnis im Briefkasten. Und ich schwer entäuscht. Apple druckt nur mit 150 DPI, ohne das irgendwo erkennbar zu erwähnen! Und das bei einem Unternehmen, welches sich Design und Qualität auf die Fahnen schreibt. Hinzu kommt, dass sich die Qualtät auf branchenübliche 300 DPI hochsetzen lässt. Nur nicht per Menü und ohne, dass Apple an irgendeiner Stelle darauf hinweist. In Zeiten von Breitbananschlüssen ist dabei auch die Vervierfachung der Datenmenge zu verschmerzen, wenn man dann nicht ein so schlechtes Produkt erhält. Wie es geht beschreibt Apfelkult. Laut Berichten von Usern in Foren bringt das dann auch sehr gut Ergebnisse.
Ich werde aber diesem Dienst den Rücken kehren und den zahlreichen Konkurrenten eine Chance geben. Vielleicht verzichten die auch auf die penetrante Werbung auf der Rückseite.
Nein es handelt sich nicht um meines und ja es ist noch zu früh für die Geschenke. Wer aber noch immer keines hat, kann sich ärgern, dass er von diesem noch nichts gehört hat:
Ich habe leider keine Ahnung ob man das in Deutschland kaufen kann. Aber ich will eins haben :D. Verkauft wird es für 50$ hier: Dynomighty Design.
Dieses Video habe ich im Photoshop Weblog gefunden. Brushes (PInsel) für Photoshop kennt jeder. Was wäre aber wenn man jedes beliebige Objekt sofort mit den echten Farben als Brush verwenden könnte? Und wenn das sogar mit bewegten Dingen als Videobrush gehen würde? Das MIT Media Lab hat 2004 ein Verfahren vorgestellt. Das ist noch deutlich erkennbar im Prototypenstadium hat aber durchaus Potential.
Eines vorneweg: Die Macuser die nun glauben hier gehts um das Programm von Apple liegen falsch (weiterlesen lohnt trotzdem). Ich meine eine eigenständige Installation eines "Fotostandes". Dabei handelt es sich um einen Kasten mit Kamera und kleinem Bildschirm, sowie einen Fernauslöser für die Kamera.
Vorteil des ganzen: Es braucht keinen lästigen Partyfotografen mit Blitz. Die Leute stellen sich freiwillig vor den Kasten und machen die skurilsten Bilder. Da sie im Bildschirm das zu erwartende Ergebnis live sehen sind wilde Posen vorprogrammiert :D.
Mark van S., ein New Yorker Fotograf hat das ganze perfektioniert und nutzt einen Photo Booth auf Events. Dabei werden aufgenommene Fotos sofort per Beamer im Saal gezeigt. Beeindruckende Bilder und ein Video gibts auf seiner Webseite.
Daneben noch eine Webseite zum selber basteln. Gefunden habe ich diese tolle Idee über den Newsletter von Photojojo.
Calligraft hat nichts außer Java-Applets. Die können noch nicht einmal die Uhrzeit angeben ;). Spass beiseite: Die Seite ist echt toll. Mit insgesammt acht verschiedenen Applets kann man ein beliebiges Wort verschieden kalligraphieren. Im ersten Moment mag das nicht besonders hilfreich erscheinen, jedoch kann der Quellcode eingsehen werden. Somit ist es ein Leichtes den Effekt anzuhalten oder die Box zu vergrößern, um eignene Text leichter einzugeben und per Screenshot in die Bildverarbeitung zu importieren. Es sei noch gesagt, dass die CPU voll belastet wird :D.
Gefunden bei Dr. Web.
Ja das ewige Web 2.0, jeder hat es, jeder erwähnt es und keiner weiß was es eigentlich heißt. Tatsache ist nun aber einmal, dass die "Sozialen Dienste", die wie Pilze oder Unkraut :D, aus dem Boden schießen ein sehr einheitliches Erscheinungsbild haben. Dazu gehört die von Blogs bekannte Anordnung der Navigation. Diese ist nämlich unbemerkt vom linken Rand wieder nach oben gewandert. Und fasst in wenigen Oberbegriffen auf Reiterbasis, aber auch als schlichte horizontale Leiste, alles zusammen was der Surfer zu brauchen scheint. In meinem derzeit noch in Arbeit befindlichen neuen Theme für Wordpress wird es genauso sein.
Jedenfalls hat Dr. Web wieder einmal eine schöne bebilderte Zusammenfassung. Wer Inspiration für Navigationsdesign sucht wird dort, nach Farben geordnet fündig. Das schlichte Design von Zvents gefällt mir persönlich besonders gut.