Google Data-Center-Tour
Nachdem Google CNET einen Einblick in eines der Google-Data-Center gegeben hat, gibt es nun ein Video dazu bei Youtube.
Add comment April 8th, 2009
Nachdem Google CNET einen Einblick in eines der Google-Data-Center gegeben hat, gibt es nun ein Video dazu bei Youtube.
Add comment April 8th, 2009
Heute habe ich einen sehr außergewöhnlichen Anstieg bei den Klickzahlen auf die AdSense-Werbung festgestellt. Leider kann ich noch nicht sagen woher das kommt, aber falls mir jemand damit einen "Gefallen" tun will, so bitte ich darum das zu unterlassen. Google ist sehr schnell mit einer Accountsperre und dann ist alles weg. Kurz vor einer Auszahlung wäre das sehr bitter.
Add comment Januar 19th, 2009
Seit einem Update vom Oktober oder November 2008 ging bei mir das Dashboard Widget für Google Mail nicht mehr. Es verursachte nur eine sehr hohe Prozessorlast, ohne dass eine Verbindung zum Server möglich war. Zum Glück war ich nicht der einzige und in den Google Groups fand sich dann auch eine Lösung:
Man muss sich mit dem Apple-Browser Safari einmal in sein GMail-Konto einloggen und den Haken zum Merken des Benutzers setzen. Ab sofort sollte es wieder gehen, auch wenn Safari nicht mehr läuft.
Vermutlich verwendet das Widget direkt Daten von Safari und Apple hat in einem der letzten Updates dort etwas verändert. Google hat seit über einem Jahr kein Update mehr zur Verfügung gestellt und es ist fraglich ob überhaupt noch eines kommen wird.
Nutzer die mit mehr als einem Widget mehrere Accounts überwachen wollen hilft dieser Workaround leider nicht.
1 comment Januar 8th, 2009
Nachdem die Warnung des BSI in praktisch allen Zeitungen, auf Webseiten und sogar in der Tagesschau 20:00 Uhr höchstselbst veröffentliicht wurde, konnte ich nur noch lachen. Selbst habe ich bisher nur von den Neuerungen technischer Art des Google-Browsers geschrieben und werde das auch dabei bewenden lassen. Mit welcher Hysterie und welchem Eifer Falsch- und Halbwissen mit Fakten zum Thema Chrome vermischt werden ist jedoch unterstes Bild-Niveau. Dazu passt dieser Artikel: Wir sind BILD: The Chrome Conspiracy. Schön und relativ neutral zusammengefasst, sowie mit Quellen belegt.
Add comment September 9th, 2008
Viele haben es schon lange erwartet und nun ist es soweit. Auch Google will einen Browser auf den Markt schmeißen. Technisch handelt es sich um eine Mischung aus WebKit- und Mozilla-Code. Aber nur auf den ersten Blick. Zwar gibt es die Software noch nicht zu begutachten, aber einen Comic zur Software. Der ist schön gezeichnet und gleichzeitig voller Details zur Vorgehensweise der Programmierer. Am Besten ist die visuelle Erklärung von Fuzzy-Testing auf Seite 10! Wirkliche Neuerungen sind:
Wenn das alles so stimmt und umgesetzt werden kann, fragt man sich durchaus warum da nicht schon früher jemand drauf gekommen ist.
Der Chrome-Comic ist 38 Seiten lang und etwas Vorbildung sollte man mitbringen, um die technischen Details zu verstehen. Hat man diese, so erlebt man gleichzeitig ein bischen IT-Projektmanagement.
Dass mich der Google-Browser von Opera wegholen kann glaube ich vorerst nicht. Aber Konkurrenz belebt das Geschäft. Microsoft hat mit der Beta des Internet Explorer 8 ebenfalls wieder etwas vorgelegt. Es stellt sich nur die Frage, ob es in Chrome einen Werbeblocker geben wird
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Add comment September 2nd, 2008
Ich nutze einen GMail-Account, um meine Google-Dienste zu verwalten. Unter anderem habe ich auf ein paar Stichwörter Google-Alerts geschaltet. Wenn der Spider also neue Seiten mit diesen Wörtern findet, so werde ich benachrichtigt. Leider musste ich gestern feststellen, dass sämtliche Alerts der letzten Zeit als Spam klassifiziert wurden. Google findet E-Mails von sich selbst seien Spam. Ein Schelm wer böses dabei denkt…
2 comments Mai 6th, 2008
Am Donnerstag waren wir mit dem Forschungscampus der Uni Passau unter der Leitung von Dr. Wutz bei Google in Zürich. Noch am Empfang unterzeichnet man eine NDA. Fotografieren ist sowieso verboten. Trotzdem bekommt man einen sehr offenen Einblick in das Unternehmen. Die Arbeitsbedingungen sind beeindruckend, dazu empfehle ich erst einmal dieses Video:
An allen Arbeitsplätzen finden sich entweder zwei 24” Schirme oder ein Riesenmonitor. Die ganze Atmosphäre ist offen, hell und ruhig. Eine Hierachie existiert praktisch nicht, alle sprechen Englisch und kommen und gehen wann sie wollen. Jeder Mitarbeiter bekommt einen Laptop und ein Google-Fahrrad. Getränke und das (vorzügliche) Essen sind umsonst. Praktisch ein Traumarbeitsplatz. Allerdings sollte man als Bewerber einiges drauf haben. Ein Drittel der Belegschaft in Zürich hat einen Doktor. Der Rest meist ein Diplom oder einen Master.
„Spesenabrechnung? Sowas haben wir nicht. Wir fahren einfach!“
In zwei Vorträgen und einer Runde mit relativ neuen Mitarbeitern wurden Fragen offen beantwortet, sowie ein paar coole MashUps vorgestellt, zum Beispiel das Flugradar Zürich.
„Der Google-Index kennt zigtausend verschieden Schreibweisen von Britney Spears.“
Man mag gegenüber der "Datenkrake" Google vielleicht Vorbehalte haben, letztendlich ist es jedoch ein gewinnorientiertes Unternehmen, das aus eigener Kraft, bzw. der Schwäche der Konkurenz in vielen Bereichen Marktführer wurde. Als Arbeitgeber auf jeden Fall topp. Mir ist keine Firma bekannt, die ein ähnliches Betriebsklima bietet.
Wem sich also die Chance bietet eine Google-Niederlassung von innen zu sehen, auf jeden Fall hinfahren!
Add comment April 12th, 2008
Mitlerweile kennt sie jeder, nur unter anderem Namen: Gadgets, Widgets und wie die Varianten alle heißen. Es ist nur eine Frage der Zeit bis diese kleinen Helfer, oder auch Spielereien, Ziel von Attacken werden. Eine erste Sicherheitslücke ist nun publik geworden. Google hat bereits reagiert.
Quelle: Macnews.de.
Add comment Dezember 21st, 2007
Beim Google Web Toolkit handelt es sich um eines der zahlreichen AJAX Frameworks. Deren gibt es hunderte. Alleine bei Sourceforge.net finden sich im Moment 108 kostenlose. Das macht die Auswahl und den Einstieg schwierig.
Jedoch dürfte klar sein, dass sich der Markt sehr schnell konsolidieren wird und sehr wahrscheinlich nur eine Hand voll relevanter Implementierungen übrig bleiben werden. Dazu zähle ich neben dem von Yahoo und dem bisher nicht veröffentlichten von Microsoft auch das Google Web Toolkit. Die Besonderheit an diesem Framework ist, dass keine einzige Zeile Javascript geschrieben werden muss. Man produziert praktisch alles in Java und hat dadurch viele der Vorteile der mächtigen plattformunabhängigen Sprache.
Wie das aussieht und was damit alles machbar ist findet sich, erstaunlicherweise wieder einmal bei IBM. Desweiteren handelt es sich um ein umfangreiches Tutorial: Google Web Toolkit Tutorial.
Ich selbst stehe dem AJAX Hype eher kritisch gegenüber und habe bisher auch fast nichts damit gemacht und erst recht nicht in Seiten eingebaut. Ungelöste Usability-Fragen (Zurück Button!) und nicht vorhandene Barrierefreiheit sind für mich ein Ausschlusskriterium. Hinzu kommt, dass bisher nicht klar ist wer sich letztendlich durchsetzen wird. Google hat in der jüngeren Vergangenheit jedoch gezeigt, dass Durchsetzen eine ihrer Stärken ist.
Add comment Juni 28th, 2006
Der Spiegel berichtet von einem neuen Modell des Google Werbesystems AdWords welches im Moment wegen Wartungsarbeiten nicht erreichbar ist. Bisher zahlte der Werbende pro Klick. Jetzt hat er die Wahl zwischen dem alten Modell und dem "Cost per action" Abrechnungsverfahren. Dann zahlt der Werbende nur wenn auch ein Kauf zustande kommt. Wie das überprüft werden soll ist mir noch nicht ganz klar. Wahrscheinlich geht es nach einem ähnlichen Verfahren wie Google Analytics. Dort kann man bestimmte Aktionen des Surfers als Kauf definieren und sich so den Umsatz berechnen lassen.
In wie weit das die AdSense-Betreiber, also auch mich betrifft, ist noch nicht absehbar. Zwar sollte die Provision bei einem Kauf höher ausfallen, jedoch kann man dann nicht etwa ein bis füf Prozent Klickrate, sondern Klickrate * Kaufrate rechnen. Und dann kommt wohl eine ziemlich kleine Zahl heraus.
Add comment Juni 24th, 2006