iPhone Ziffernblock

Ich bin wahrlich kein Fan des iPhone und kenne daher nicht jede Anwendung aus dem AppStore, in dem bestimmt einige Perlen sind. Das iPhone als Ziffernblock zu verwenden halte ich jedenfalls schon fast für genial. Auch wenn das Design klar auf die neuen Schminkspiegel ausgelegt ist, würde es sogar noch mit PPC-Macs funktionieren.
NumberKey

Add comment November 19th, 2008

Mobilfunk-Hotlines

… sind zumindest für mich als technik-affinen Menschen tabu. Meist sind sie teuer und von der Kompetenz der Mitarbeiter wurde ich bisher nicht überzeugt. Das Magazin tv14 hat den Service per Telefon, Web und E-Mail von 17 deutschen Mobilfunkanbietern getestet. Die Zusammenfassung gibt es bei Spiegel Online.
Das Ergebnis ist insgesammt wenig überraschend und darüber alleine hätte ich nicht geschrieben. Es gibt jedoch eine kleine Auswahl von Hotline-Sprüchen. Und die sind zum auf den Boden schmeissen. Ich weiß nur nicht ob lachend oder weinend.

Add comment Dezember 3rd, 2007

HD Mobile TV

… gibt es beim österreichischen Mobilfunkanbieter 3. Zwar ist uns die Alpenrepublik in Sachen Handytarifen seit langem voraus, dieser schwachsinnige Marketingbegriff ist jedoch ein Schwachpunkt. Führte bereits in Deutschland der schwammige Begriff HD-Ready auf neuen Fernsehen zu einer Verwässerung der hochauflösenden Technik, ist HD Mobile TV der bisherige Gipfel. Zwar wird bei HDTV tatsächlich auf den Codec H.264 gesetzt, worauf 3 auch hinweist. Die Auflösung von 240 x 320 Pixeln würde ich jedoch keinesfalls als High-Definition bezeichnen.

Add comment August 11th, 2007

Homeland Security iPhone Panic Advisory. Flash und Java

Homeland Security iPhone Panic Advisory, schöne und berechtigte Grafik. Desweiteren behandelt der Artikel die Themen Flash und Java, die leider beide auf dem iPhone fehlen und dadurch zur Abschottung beitragen. Es werden Möglichkeiten aufgezeigt warum Apple auf diese Technologien verzichtet und warum es trotzdem schlecht sein könnte.

Add comment Juli 11th, 2007

iPhone vs. Nokia N95

Nein das soll kein weiterer Hype-Beitrag zum iPhone werden und es wird auch keine detaillierte Aufzählung von Features der beiden Geräte. Es soll lediglich ein Hinweis auf sechs Videos zweier Handy-Fans sein. Sie haben sechs Clips im Stil von Mac vs. PC gedreht. Bei weitem nicht so professionell, aber genauso witzig. Und dieses Mal kommt das Apple-Produkt nicht gut weg. Seine Schwächen werden gnadenlos vorgeführt: Videos auf Youtube.
Ich würde mir keines der Geräte kaufen, sondern warte auf eines, dass die Vorteile beider vereint.

Add comment Juli 2nd, 2007

15 Prozent Rabatt auf o2-Rechnung?

Seit einiger Zeit bekommt man bei o2 15% Rabatt auf die Rechnung, wenn man den Vertrag online abgeschlossen hat. Jetzt habe ich bereits einen o2 Genion-Card-S Online Vertrag. Also keine Grundgebühr mit Homezone, jedoch ohne Frei-SMS. Um in den Genuss der 15% Rabatt zu kommen, muss kein neuer Vertrag her, es genügt eine E-Mail an den Support zu schicken. Darin muss auch die persönliche Kundenkennzahl enthalten sein.
Aber: die Umstellung kostet 25 Euro! Um wenigstens auf Null zu kommen, muss man ersteinmal für 167 Euro netto telefonieren! Wer das als Wenig-Telefonierer wie ich schaffen will, verkalkuliert sich schnell. Um in einem Jahr den ROI (:D) schaffen will muss 14 Euro pro Monat netto schaffen. Selbst mit 10 Euro-Flat kann das zum Problem werden. Da meine Rechnung weniger als die Hälfte beträgt, ist dieses "Angebot" für mich ein Verlustgeschäft.

Add comment Mai 19th, 2007

Beamtenbegriff fuer das Handy

Wegen des Beitrags zu mobiler Kommunikation von Johnny, der hauptsächlich Spreeblick betreibt, auf mobile-macs.de habe ich mir mal überlegt wie man zum Handy noch so sagen könnte. Während in den Kommentaren vor allem Wörter aus anderen Sprachen wie Natel (Schweiz), Ketai (Japan) oder Di ??ng (Vietnam) stehen, schreibe ich wie es heissen würde, wenn es die staatliche Deutsche Post noch geben würde:

Elektronisches Gerät zur digitalen standortunabhängigen sprachlichen und textuellen Kommunikation über elektromagnetische Wellen.

Add comment September 7th, 2006

iSync von Apple sieht bis zu einem Jahr in die Zukunft

Mit dem Update auf Mac OS X 10.4.6 hat Apple iSync auf Version 2.2 gebracht. Das ist nun mal keine Neuigkeit und es wurde ausführlich darürber und die neu unterstützten Mobiltelefone berichtet. Neu ist aber, zumindest für mich, ist die Möglichkeit den Kalender weiter in die Zukunft als die bisherigen drei Monate, zu synchronisieren.
Dazu öffnet man iSync und klickt auf das Symbol des zu synchronisierenden Telefons:

iSync Screenshot

Dort erscheint dann ganz unten die Schaltfläche "Weitere Optionen". Klickt man darauf so öffnet sich folgendes Fenster:

iSync Optionen

Darin findet sich nun die Option "Ereignisse ignorieren, älter als: ". Diese war vorher im Übersichtsfenster angesiedelt. Interessant und neu ist die Combobox darunter: "Ereignisse ignorieren, jünger als: ". Klickt man diese an, so kann man zwischen einer Woche und einem Jahr eine aus sechs Zeitangaben auswählen. Ich habe "Sechs Monate" gewählt und dann eine Synchronisation mit meinem P910i gemacht. Beim Kalender hat das ziemlich lange gedauert, ist aber fehlerlos gelaufen.

Und tatsächlich kennt mein Handy jetzt Geburtstage die weiter in der Zukunft liegen, als drei Monate. Das war bisher die Grenze. Noch habe ich nicht getestet wie es mit anderen Mobiltelefonen oder .Mac aussieht, da ich dort kein Mitglied bin. Über Kommentare dazu würde ich mich daher freuen.
Und falls das jetzt alten OS X Hasen schon lange bekannt ist und ich nichts neues erzähle tut es mir leid. Mir war es neu und man lernt ja nie aus :D.

Update: Bei www.mobile-macs.de habe ich im Wiki einen Beitrag dazu eröffnet. Dort kann noch ausführlicher über Probleme und Erfahrungen damit geschrieben werden.

4 comments April 19th, 2006

Handy-Verbot an Bayerns Schulen?

Nach einem Beschluss der bayerischen Landesregierung, soll es Schülern in Zukunft verboten sein das Handy in der Schule zu benutzen. Hintergrund ist der Fund von Gewalt- und Pornographievideos auf den Geräten einiger Schüler.
Zwar ist die Nutzung bereits jetzt im Unterricht verboten, wie man aber so hört beschränkt sich das auf das Telefonieren. SMS und Co wird fleissig genutzt. Jetzt soll ein eingeschaltetes Handy also generell nicht mehr auf dem Schulgelände erlaubt sein. Der Lehrerverband ist demgegenüber skeptisch. Es bekämpfe nicht das Problem, da ausserhalb der Schule genügend Zeit bleibt. Außerdem beklagen sie, dass eine vollständige Kontrolle nicht möglich sei.
Zweifelsohne sind dies zwei sehr gute Argumente. Man wird sehen ob sie ausreichen, um den Schnellschuss der Politik abzumildern, oder gar als Populismus ganz abzutun.
Positiv an einem solchen Verbot wäre aber der Wegfall des Sozialkillers Handy. Über was unterhalten sich Kinder heute an Schulen? Natürlich über das neuste Mobiltelefon und was es doch tolles kann. Es wird im Kreis gestanden und jeder hat sein Telefon in der Hand. Wenn man das weglassen würde und sich einmal ohne unterhält wird es wohl keinem schaden. Bis vor sechs oder sieben Jahren ging das doch auch.
Wenn die Politik also etwas sinnvolles und nachhaltiges beschließen will, wie wäre es mit einem Fach Medienpädagogik? Darin könnte man gleich noch etwas zum richtigen Umgang mit dem Internet lernen. Aber dafür müsste man ja etwas anderes streichen oder kürzen. Mir fällt auch gleich was ein: Latein.

Quellen: Heise.de, Sueddeutsche.de

1 comment März 29th, 2006

Japan, Land der aufgehenden Handys

Die Tagesschau hat eine Zusammenfassung der Mobilfunklandschaft in Japan. Ohne viel technisches Vokabular wird auch dem Laien schnell klar, dass uns die Japaner im Technikbereich, speziell Mobilfunk, um Jahre voraus sind:

  • Ihre Netze sind um den Faktor 60 schneller.
  • Internet über Handy ist selbstverständlich, mit Flatrate.
  • Handy-TV, bei uns ein Streitthema, ist kostenlos und flächendeckend verfügbar.
  • Es existiert ein Bezahlsystem mit dem das Handy alle möglichen Plastikkarten ersetzt. Und vor allem wird dieses System auch von den Geschäften unterstützt.
  • QR-Codes sind weit verbreitet und werden in der Werbung, oder als Datenträger genutzt.

Für einen deutschen Handynutzer hört sich das alles nach ferner Zukunft an. Leider wird es das auch sein. Es hat sich zwar einiges an den Preisen getan, aber solange die Mehrheit bereit ist für den veralteten Datendienst SMS bis zu 19 Cent zu zahlen, von Drei-Euro Klingeltönen ganz abgesehen, werden die Begehrlichkeiten der Anbieter geweckt. Von kostenlosem, überall verfügbarem Handy-TV keine Spur. Moderne Dienste wie IM sollen zusätzlich zum Datendienst Geld kosten und Voice over IP wird ein den Vermittlungsstellen gefiltert, um an den UMTS Gesprächskosten zu verdienen. Von freiem Internetverkehr keine Spur. Armes Deutschland.

Add comment Februar 28th, 2006