4,4 MB Festplatte - 1 Tonne
So war das damals 1956. IBM verkauft die erste kommerzielle Festplatte mit einer Kapazität von sage und schreibe 4,4 MegaByte. Zudem wiegt das Teil eine ganze Tonne: Foto bei snopes.com.
Add comment Dezember 11th, 2007
So war das damals 1956. IBM verkauft die erste kommerzielle Festplatte mit einer Kapazität von sage und schreibe 4,4 MegaByte. Zudem wiegt das Teil eine ganze Tonne: Foto bei snopes.com.
Add comment Dezember 11th, 2007
Computerworld hat eine Bilderstrecke der Forschungsstation am Südpol. Die Wartung der Satelitenschüssel ist bei den Temperaturen kein Zuckerschlecken. Besonders empfehlenswert ist Bild 6.
Add comment Dezember 10th, 2007
Mit Tieren kenne ich mich aus. Das war bereits als kleiner Junge ein Hobby von mir. Einen Kragenhai habe ich jedoch noch nie gesehen. Das Tier sieht aus wie aus einem Dinosaurierfilm oder einem Horrofilm. Das Besondere: Der Hai hat eher die Form eines Aals oder eines asiatischen Drachens und teilweise außenliegende Kiemen. Unter diesem Text gibt es drei Tage alte Aufnahmen aus Japan mit einem weiblichen Kragenhai. Leider ist er kurz nach den Aufnahmen gestorben. Kragenhaie stehen auf der Roten Liste.
Gefunden bei Slashdot.
Add comment Januar 26th, 2007
Die Tagesschau hat eine Zusammenfassung der Mobilfunklandschaft in Japan. Ohne viel technisches Vokabular wird auch dem Laien schnell klar, dass uns die Japaner im Technikbereich, speziell Mobilfunk, um Jahre voraus sind:
Für einen deutschen Handynutzer hört sich das alles nach ferner Zukunft an. Leider wird es das auch sein. Es hat sich zwar einiges an den Preisen getan, aber solange die Mehrheit bereit ist für den veralteten Datendienst SMS bis zu 19 Cent zu zahlen, von Drei-Euro Klingeltönen ganz abgesehen, werden die Begehrlichkeiten der Anbieter geweckt. Von kostenlosem, überall verfügbarem Handy-TV keine Spur. Moderne Dienste wie IM sollen zusätzlich zum Datendienst Geld kosten und Voice over IP wird ein den Vermittlungsstellen gefiltert, um an den UMTS Gesprächskosten zu verdienen. Von freiem Internetverkehr keine Spur. Armes Deutschland.
Add comment Februar 28th, 2006
Heute war es so weit. Ein Spambot hat mein Blog gefunden und gleich einmal an die 30 Einträge hinterlassen. Das ich ein rel=”nofollow” in den Kommentarlinks habe interessierte ihn nicht einmal. Dank dem Masseneditiermodus von Wordpress habe ich das ganze in ein paar Sekunden gelöst :D.
Um das aber in Zukunft zu vermeiden und nicht ausarten zu lassen habe ich nach dem derzeit besten Wordpress Plugin gegen Spam gegoogelt und bin auf das Wordpress Hashcash Plugin gestoßen. Es berechnet mit Javascript einen Hash der erst durch den Server verifiziert werden muss. Das erzeugt einiges an Overhead bei der Erstellung und verlangt dem Client ein paar Millisekunden Rechenzeit ab, die er wohl übrig hat :D. Zudem ist es wesentlich einfacher zu installieren als eine Captcha Lösung und im Gegensatz zu der angeblich auch noch schwerer zu knacken. Der Nachteil ist natürlich, dass der Besucher Javascript aktiviert haben muss.
Add comment Februar 27th, 2006
In diesem Artikel vergleicht Barry Feigenbaum, Mitarbeiter von IBM, die drei GUI Toolkits SWT, Swing und AWT. Am besten ist wohl die Feature-Vergleichsliste. In der sieht man sofort ob ein Toolkit die gewünschte Funktionalität bereitstellt, oder nicht.
Sein Fazit fällt dann aber wieder ganz altbekannt aus. Er zieht Swing SWT vor, da es in Java integriert ist und nicht erst zusätzlich installiert werden muss. Er erwähnt ebenso die Komplexität von Swing, gesteht ihm aber auch die bessere Architektur zu. Gilt es aber die Anwendung nur für eine Plattform zu schreiben, so kann SWT mit der nativen Implementierung und Integration von betriebssystemabhängigen Komponenten punkten. Der Geschwindigkeitsvorteil ist je nach Rechnerausstattung auch nicht zu unterschätzen. Zwar läft Eclipse auf meinem 1.5 GHz G4 Powerbook trotzdem sehr langsam, aber wer weiß wie es mit Swing wäre.
Add comment Februar 27th, 2006
Dieses Icon
wurde in den aktuellen Firefoxversionen zum Standardicon für RSS Newsfeeds erkoren. Sogar Microsoft baut es in den neuen Internet Explorer 7 ein. Bei Feed Icons gibt es Vorlagen für Photoshop und ein paar Vektorgrafiken.
Gefunden bei DrWeb.
1 comment Februar 26th, 2006
Google hat auf einer extra Seite Widgets für das Apple Betriebssystem 10.4 bereitgestellt. Interessanter Weise vor einer eventuellen Veröffentlichung für Konfubulator, der Widget Engine von Yahoo, die auch unter Windows läuft.
Ich erwähne das hier, weil mein Google-Mail Account bisher noch nie von mir abgerufen wurde und ich durch das Widget auf ein paar E-Mail aufmerksam wurde. Zwar wäre es möglich von Google-Mail weiterzuleiten, aber dann kommt auch der ganze Spam bei mir an. Die anderen beiden Widgets habe ich nicht getestet.
Add comment Februar 26th, 2006
… lautet der Titel einer Webseite, die Strampelanzüge fuer Babys im iPod Design verkauft. Dies ist nun mal nicht besonders verwunderlich. Die iPod Zubehörindustrie fertigt tausende von Sachen die keiner braucht, aber jeden haben will. Ich persönlich finde es aber schade das eigene Kind zum technischen Spielzeug zu degradieren. Wir hatten noch kreative Strampelanzüge :D. Selbstgestrickt oder mit Pumucklmotiv!
Was aber viel schlimmer an der Seite ist, kann man auf dem Bild mit dem Kind sehen. Warum in aller Welt muss das Baby einen Kopfhörer aufhaben? Gerade wegen der aktuellen Diskussion in den USA um die Hörschäden durch zu laute Kopfhörer. Im Normalfall tritt dies durch schlichte Dummheit auf: “Ach mit dem Lautstärkeregler kann ich den iPod leiser machen?”, oder “Laute Musik direkt am Ohr führt zu Hoerschäden?”. In dem Fall liegt es aber nicht an der Dummheit der Hörerin oder des Hörers, sondern wieder mal am Erwachsenen.
Add comment Februar 22nd, 2006
IBM pflegt eine lange und sehr gute Seite zu den verschiedensten Programmierthemen. Unter anderem zum aktuellen Hypetheme Ajax. Dazu gibt es eine ganze Artikelserie. Ich beziehe mich hier auf den dritten Teil. Der Artikel heisst fortgeschrittene Anfrage- und Antwortmethoden mit Ajax. Konkret geht es um aussagekraeftige Fehlermeldungen und das Verstehen des XMLHttpRequest Objekts. Es liest nichts von Klickibunti-Methoden, sondern von fortgeschrittenen Programmiermethoden in mittleren bis grossen Anwendungen.
Add comment Februar 15th, 2006