Web 2.0 / AJAX / Javascript: Greybox und Lightbox JS

Zwei sehr schoene Javascript Geschichten, gefunden bei DrWeb. Die erste oeffnet PopUps im Stil von Mac OSX. Dabei klebt das neue Fenster am oberen Rand des Aktuellen. Fuer was man das brauchen wird ist noch nicht abzusehen :D , greybox window. Sogar ein WordPressplugin gibt es dazu. Leider ist die Seite in spanisch (oder portugiesisch) geschrieben. Daher kann ich noch nicht sagen, was es genau macht.
Inspiriert wurde Greybox von Lightbox JS. Eine sehr schicke Sache, um Bilder zu praesentieren. Was, wie bei allen JS/AJAX Loesungen, bleibt ist die Frage, was passiert wenn der Nutzer kein JS hat. Sei es weil es einfach abgeschaltet wurde, oder der Nutzer einen Screenreader benuetzt. Barrierefrei und suchmaschinengeignet ist es jedenfalls nicht.

2 comments Februar 15th, 2006

WordPress Theme Entwicklung

Ich habe mich entschlossen selber ein Theme fuer WordPress zu erstellen. Das jetzige, Blix, ist zwar sehr schoen und praktisch, aber nicht besonders individuell. Es ist immerhin unter den WordPressempfehlungen und daher wohl in tausend anderen Blogs im Einsatz.
Anderscht Theme Screenshot Es handelt sich um ein sehr schlichtes Theme. Die Besonderheiten sind der Spacer zwischen Text und der Sidebar und das Bild rechts. Je nach Aufloesung wird das Blog bis zu 1600 Pixel breit. Minimal braucht es ca. 820. Eigentlich bin ich kein Fan von schwarzen Seiten. Bei Anderscht? ist es jedoch nur der Hintergrund, der im oberen Bereich durch das rechte Bild praktisch nicht sichtbar ist. Derzeit arbeite ich noch am CSS und der Integration in WP Templates. Vielleicht werde ich es spaeter auch oeffentlich verfuegbar machen. Mal schaun.
Wer sich fuer die WordPress-Theme-Entwicklung interessiert findet auf den Seiten der WordPressdokumentation haufenweise Informationen. Das ist im Uebrigen auch fuer jeden CSS Entwickler relevant. Es gibt Tipps und Tricks zu CSS Hacks.

Add comment Februar 14th, 2006

Internetbeschwerdestelle fuer Spam unterscheidet Spam von Spam

Tagesschau.de berichtet ueber die neue Internetbeschwerdestelle. Der Service wird von der Freiwilligen Selbstkontrolle Multimediadiensteanbieter e.V. und dem Internetverband eco gemeinsam betrieben. Die Initiative “Deutschland sicher im Netz” war Anfang vergangenen Jahres von Microsoft gegruendet worden.
Ziel dieser Seite ist es eine zentrale Anlaufstelle fuer Beschwerden ueber illegale und/oder jugendgefaehrdende Inhalte im Internet anzubieten. Bei einer Beschwerde durch den Buerger soll der beanstandete Inhalt sofort von Experten juristisch untersucht werden. Notfalls auch ueber Landesgrenzen hinweg. Die Landesgrenzen werden aber wohl nur in besonders schweren Faellen wie Kinderpornographie ueberschritten werden. Ansonsten duerften Folgen nur fuer deutsche Betreiber zu erwarten sein. Trotzdem ist der Dienst ein sinnvoller und wichtiger Schritt im Kampf gegen die Dunkle Seite des Internet :D , zumindest in Deutschland.
Die Seite unterscheidet sogar zwischen verschiedenen Diensten im Internet wie WWW, Chat, Foren usw.

Welcher Spam ist echt?
Den Vogel abgeschossen hat aber die Beschwerdestelle fuer E-Mail, Spam. Da heisst es man soll deutschen Spam (bei mir ca. 10% im Junkordner) mit dem original Header an spam AT internet-beschwerdestelle DOT de weiterleiten. Der informierte Leser kann hier bereits schmunzeln. Ja ich habe die E-Mailadresse nicht botlesbar gemacht. Auf der Seite ist sie das schon. Und ich wage zu behaupten, dass die Adresse bereits in diverse Spamverteiler aufgenommen worden ist. Damit ist sie selbst Ziel von Spam. Wie die Experten jetzt echten Spam und weitergeleiteten Spam unterscheiden wollen wird wohl ein Geheimnis bleiben.
Vielleicht werden in Zukunft alle deutschen Spammails als Forward geschickt. Dann koennte man einen vorhanden Filter, der nur Forward-Mails als white markiert in die Irre fuehren. Solange bis der Filter nur noch Forward-Forward-Mails durchlaesst…

1 comment Februar 7th, 2006

Der Suchmaschinen-Robot und der Webdesigner

Ein unidirektionales, virtuelles Märchen aus Düsseldorf. Es handelt von einem “Webdesigner” der mit allerhand Buzzwords und “neuester” Technologie einen Haufen Geld verdient und glaubt er ist der beste Webdesigner der ganzen Gegend. Bis er in einer Bar auf einen Suchmaschinen Roboter trifft. Dieser erklaert dem “Profi” was er eigentlich wissen sollte: Bilder ohne alt Tags interessieren nicht, alle aktiven Inhalte wie z.B. Javascript werden ignoriert und Frames werden oft auch nicht geparst. Wirklich gute Webdesigner wissen das. Z.B. ich :D . Oder der Autor dieser netten Geschichte: Der Suchmaschinen-Robot und der Webdesigner.

1 comment Februar 7th, 2006

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