Kensington Notebook-Schloss mit Klopapierrolle knacken

Wer ein Notebook hat und es unterwegs sichern will kennt die Notebookschlösser. Am bekanntesten ist wohl Kensington. Wie man das Schloss in Sekunden mit einer Klopapierrolle aufmachen kann zeigt dieses Video:

Ich selbst habe ein Doppelschloss von Hama und habe es nach zehn Minuten probieren nicht geschafft das Ding aufzubekommen. Das muss natürlich nichts bedeuten. Es gäbe noch Schlösser mit Zahlenkombination. Die sind zwar immer in endlicher Zeit zu öffnen, normalerweise aber nicht sekundenschnell. Also im Zweifel das Notebook mitnehmen statt anschließen, oder gleich zu Hause lassen.

3 comments Juli 14th, 2006

ShadowBook schlaegt SmackBook: Mit dem Lichtsensor an Apple Power/Pro Books mobil zwei Bildschirme betreiben

Vor drei Wochen berichtete ich über die bisher coolste Software für den SMS in Apple Books. Nun wurde das aber bereits getopt! Es ist nicht mehr nötig das MacBook zu schlagen, es reicht jedi-mäßig mit der Hand über den Lichtsensor der Power/Pro Linie zu wischen. Die Software nennt sich ShadowBook. Unbedingt das Video ansehen:

Add comment Juni 17th, 2006

Mit dem SMS an Apple *Book*s mobil zwei Bildschirme betreiben

SmackBook Pro ist die coolste Software die mir bisher für den Sudden Motion Sensor neuerer Apple Mobilrechner wie PowerBook 1.5+ GHz, MacBook und MacBook Pro untergekommen ist. Mit einem simplen Klaps an die rechte oder linke Seite des Bildschirms, wird der ein zweiter virtueller Desktop eingeblendet. Ebenso wechselt man wieder zurück.
Es gibt zwar bereits Software die mehrere virtuelle Desktops verwaltet, jeder größere Linux Windowmanager kann das von Haus aus, jedoch ist das bei weitem nicht so cool :D. Wenn da nur nicht der faktisch defekte SMS bei PowerBooks, wie meinem wäre. Und weil sich das alles so komisch anhört hier der verblüffende Beweis als Video:

Update vom 17.06.2006: Es gibt noch was besseres! Das ShadowBook.

Add comment Mai 26th, 2006

Synchronisation von mehreren Macs ohne Apples .Mac

Apples Mac Computer sind unter Mac OS X generell sehr gut mit Synchronisationsmöglichkeiten ausgestattet. Der Kalender iCal und das Adressbuch lässt sich mit dem Handy abgleichen, außer man hat ein Windows Mobiel Gerät ;) und mit .Mac funktioniert das auch zwischen mehreren Macs. Zudem werden Bookmarks und andere Safarieinstellungen gesynct. Was natürlich nur hilft, wenn man Safari nutzt. Zudem ist .Mac in das neue iLife06 integriert und erlaubt Backups. Der Nachteil an der ganzen Sache ist der Preis. Die Mitgliedschaft für ein Jahr kostet 99 Euro. Zudem kann man auch fast alle Features kostenlos oder billiger haben.
Dazu gehört MySync von MildMannered Industries. Die Software ist derzeit noch Beta und wird nach dieser Phase nicht kostenlos sein. Allerdings bildet es die Funktionalitäten der Synchronisation von .Mac im eigenen Netzwerk ab. Und das wird wohl auch der Haupteinsatzzweck von Mac-Synchronisation sein. Der iMac daheim soll eben auf dem gleichen Stand wie das Powerbook sein. Über ein eigenes VPN sollte es sogar per Internet möglich sein. Leider kann ich es nicht testen, da mir ein zweiter Mac fehlt. Sachspenden nehme ich aber gerne an :D.

Add comment Mai 13th, 2006

Mac per Doppelklick sperren

Soeben habe ich dieses schöne Widget Locker für das Dashboard von Apples Mac OS X 10.4 gefunden. Damit kann ich mein Powerbook per Doppelklick den Loginbildschirm anzeigen lassen, wenn das Gerät einmal kurz unbeaufsichigt ist. Aber natürlich an einem Schloss hängt!
Der gleiche Effekt ließe sich im Übrigen erzielen, wenn man in den Einstellungen des Schlüsselbundes einen Haken vor "Status in der Menüleiste anzeigen" setzt.
Was es aber nicht behebt ist die Bindung des Kennwortschutzes von Mac OS X an den Bildschirmschoner und den Ruhezustand gleichzeitig. Ich will einfach nicht, dass ich immer wenn der Schoner beendet wird mein Passwort eingeben muss. Hingegen hätte ich dass beim Aufklappen, respektive dem Beenden des Ruhezustandes genau das passiert. Wieder eine Funktion die kein Mensch versteht. Mir ist jedenfalls kein Weg bekannt, dieses "Feature" zu umgehen.

3 comments April 26th, 2006

Diebstahlschutz fuer MacBook Pro, PowerBook und iBook und der defekte SMS

iAlertU ist ein Tool, das die Sudden Motion Sensor Technologie der Festplatte in aktuellen Apple Mobilcomputern nutzt. Derzeit läuft das Programm nur auf dem MacBook Pro. Mit der beigelegten Fernbedienung von Apple aktiviert man den Alarm, was mit einem Blinken des Bildschirms und einem Beep, wie bei einer Autoalarmanlage, quitiert wird. Das zugehörige Video gibts auf You Tube.
Der Autor plant das Programm bei genügend Nachfrage auch auf die "alten" Powerbooks zu portieren. Grundsätzlich stellt das auch kein Problem dar, da der SMS in den letzten Powerbook Serien verbaut ist.
Defekter Sudden Motion Sensor in Powerbooks
Jedoch funktioniert eben dieser seit dem Update auf 10.4.3 bei praktisch keinem Nutzer mehr. Da ein Downgrade das Problem beseitigt handelt es sich wohl um einen Softwarefehler. Dazu gibt es auf Macuser.de einen sehr langen Thread. Daher sollte jeder Betroffene bei Apple anrufen und das Problem schildern. Bisher scheint es nur ein paar Supportmitarbeitern bekannt und solange sich das nicht ändert wird es kein Update geben. Die Verzögerungstaktiken von Apple sind ja bekannt.

Add comment April 8th, 2006

Apple Boot Camp bringt Windows auf Intel Macs

Apple hat Boot Camp Beta freigegeben. Es handelt sich dabei um einen Bootmanager, der die Installation von Windows auf einem Intel Mac erleichtern soll. Damit scheint das OSx86 Project überholt. Dies kämpft noch mit Treiberproblemen, unter anderem der Grafikarte. Mit Boot Camp sollen Windows und OS X problemlos laufen, bis auf folgende Ausnahmen unter Windows:

  • Apple iSight
  • Apple Remote
  • Apple USB Modem
  • Apple Keyboard Backlight (MacBook Pro)

Da ich selbst nur eine PPC Powerbook habe, kann ich es nicht testen. Laut Forenberichten soll es aber schon sehr gut funktionieren.

Add comment April 5th, 2006

10-Finger-System radikal

Das 10-Finger-System zum tippen kennt jeder. Mancher aus der Schule oder man hat es sich selbst beigebracht. Und dann gibt es noch die Adlersuchsystem-Tipper :D, die manchmal doch gerne "richtig" tippen können möchten. Zwar findet man im Internet viele kostenlose Trainer, aber der Ehrgeiz eine solche Übungsreihe durchzuhalten verfliegt meist sehr schnell.
Ich habe mir das 10-Finger-System selbst beigebracht und es doch zu einer ansehnlichen Tippgeschwindigkeit gebracht. Nach wie vor ärgerlich war aber die relativ hohe Fehlerrate. Im Oktober 2005 stand bei mir die Anschaffung einer neuen Tastatur an. Letztendlich habe ich mich für das Happy Hacking Keyboard Professional Blank Key Charcoal Grey entschieden. Darüber wird in naher Zukunft noch ein Testbericht erscheinen.
Der Witz an dem Keyboard ist unter anderem die Beschriftung. Sie existiert nämlich nicht! Daher muss sich das Gehirn die Position der einzelnen Buchstaben noch exakter merken, weil ein einfaches Schielen auf die Tastatur nicht weiterhilft. Mir hat dieser "Mangel" des Schreibgeräts sehr geholfen. Die Fehlerrate sank deutlich und es geht noch etwas schneller. Per IM wird mir manchmal die Haltung eines Monologs vorgeworfen :D.
Eine normale Tastatur, wie sie zum Beispiel einem Dell Rechner beiliegt ist höchstens zehn Euro wert und daher das ideale Versuchsobjekt. Hinzu kommt ein sehr feines Schmiergelpapier (auch bekannt als Schleifpapier ;)) aus dem Baumarkt für einen oder zwei Euro. Dann emfpiehlt es sich für die Lernphase ein Photo der Tastatur auf den Desktop zu legen. Noch besser ist ein Bild des jeweiligen Tastaturlayouts, zu finden über die Google Bildersuche. Dann schmiergelt man mit dem Schleifpapier die bei billigen Tastaturen aufgeklebte Beschriftung weg. Ab sofort ist man gezwungen blind zu schreiben. Da man insbesondere Sonderzeichen nicht auf Anhieb weiß, darf man bei Bedarf auf dem Bild nachsehen. Nach circa zwei bis drei Wochen musste ich das nicht mehr machen.
Noch ein Hinweis zum Schluss: Ich übernehme keine Haftung für Schäden an Tastaturen. Insbesondere bei Notebooks sind die Buchstaben oft aufgelasert, oder wie bei meinem Powerbook aus der Taste geschnitten. Dann hilft das Schmiergelpapier natürlich nichts, sondern hinterlässt nur sichtbare Kratzer auf dem Gerät.

Add comment März 23rd, 2006

Apple gesteht Lower Ram Slot Failure Serienfehler bei 15” Powerbooks nur teilweise ein

Heute hat Apple endlich den Lower Ram Slot Failure offiziell anerkannt, wie unter anderem macnews.de berichtet. Dabei faellt einfach der untere Ram Slot (Arbeitsspeicher-Steckplatz) auf den Logigboards aus. Das kann sich in Fehlern waehrend des Betriebs, oder der totalen Startverweigerung auessern. Allerdings kann das auch voellig unbemerkt bleiben, weil man nur einen Riegel hat, oder ein Riegel einfach vom Mac vergessen wird. Wieviel Speicher tatsaechlich erkannt wird findet man mit einem Klick auf das Apfelsymbol | “Ueber diesen Mac” heraus.
Mein PB 1.5 GHz war auch nur vier Wochen nach dem Kauf betroffen. Apple hat anstandslos in drei Tagen das Logicboard ausgetauscht. Und tut dies ab sofort auch fuer alle Geraete im Seriennummerbereich W8503xxxxxx bis W8518xxxxxx. Naehere Infos gibt es auf den Seiten von Apple. Allerdings sind dies wohl nur neuere Geraete, obwohl Nutzer berichten es betrifft auch ihre aelteren Geraete. Zudem ist das Programm vorerst auf zwei Jahre beschraenkt.
Es ist ein Anfang. Aber noch keine zufriedenstellende Loesung fuer alle. Bei einem Geraet fuer 2000 Euro aufwaerts waere hier eine vollstaendige und vor allem rechtzeitigere Loesung wuenschenswert gewesen.

Add comment Januar 23rd, 2006

Eingefahren

Servus Leute
heute bin ich also in die Regensburger Uniklinik eingecheckt. Nach dem ueblichen Warten in der Notaufnahme ging es dann doch ziemlich fix. Ich werde hier und in den folgenden auch immer ein paar medizinische Details (von mir als Laien) einstreuen. Wenn das jemand nicht so interessiert, einfach ueberlesen. Fuer ebenfalls Betroffene mag es aber vielleicht ganz interessant sein…

Continue Reading Add comment Januar 10th, 2006

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