Codequalität
Man kann hunderte Metriken einführen, sich CMM zertifizieren lassen, oder einfach die WTFs/minute angeben.
Add comment Januar 11th, 2010
Man kann hunderte Metriken einführen, sich CMM zertifizieren lassen, oder einfach die WTFs/minute angeben.
Add comment Januar 11th, 2010
Durch die Umfrage von Christopher Kurz bin ich auf vier mir bisher unbekannte Methoden zur Darstellung von Quellcode gestoßen.
Add comment November 8th, 2009
… waren noch nie besonders gute Freunde. Mit Mac OS X 10.6 liefert Apple jedoch wenigstens wieder eine 32-Bit Version für die Intel Macs mit. Das ändert natürlich nichts an der Tatsache, dass es fast drei Jahre zu spät ist und trotzdem eine breite Basis an Mac-Nutzern ausschließt. Ich bleibe also dabei: Java auf dem Mac ist (und bleibt) tot.
Add comment September 24th, 2009
In meiner beginnenden "Laufbahn" als Diplom-Informatiker (alle Prüfungen vorbei) bin ich mit verschiedenen Versionsverwaltungen in Berührung gekommen. Das reicht von Chaos und manuellem Herumkopieren über CVS bis hin zu Subversion. Letzteres kenne ich eigentlich am Besten, da ich selbst Repositories damit verwaltet habe. Nicht vergessen darf man auch Mercurial (benutzt Sun für Java), Visual SourceSafe (Microsoft), ClearCase (IBM) und BitKeeper (BitMover Inc.).
Allen Systemen gemein, egal ob OpenSource oder nicht, ist das Client-Server-Modell. Da wäre aber noch Git (und Monotone, auf dessen Idee Git teilweise basiert). Nicht zuletzt wegen Lizenzstreitigkeiten hat Torvalds 2005 die Verwaltung des Linux-Kernels von BitKeeper auf Git umgestellt. Nein, umgestellt ist das falsche Wort. Er hat Git ersteinmal programmieren müssen! In nicht einmal vier Jahren hat sich Git zu einem ausgewachsenen Versionsveraltungssystem für Quellcode entwickelt. Und immer mehr große OpenSource-Projekte steigen darauf um, zuletzt Gnome. Die wichtigsten Features sind:
Git lief nativ erst einmal nur unter *NIX-System, seit gut einem Jahr gibt es mit msysgit auch eine Windows-Version, unabhängig von Cygwin.
Ich will keinesfalls sagen, dass Subversion damit gestorben ist. Es gibt sogar vereinzelt immer noch CVS-Projekte. Der verteilte Ansatz scheint jedoch so viele Vorteile, vor allem bei der Performance zu bieten, dass hier ein echter Konkurrent entstanden ist.
Add comment März 21st, 2009
Kurz vor Weihnachten nochmal ein paar Links:
Add comment Dezember 23rd, 2008
Google stellt das, wahrscheinlich bisher interne, Browser Security Handbook in Wiki-Form zur allgemeinen Verfügung. Besonders die Tabellen mit den Angaben zu jedem einzelnen Browser sind sehr hilfreich. Zwar gibt es die bereits mehrfach im Web, bisher ist mir jedoch keine Seite bekannt die sie alle so zusammenfassen würde.
Add comment Dezember 11th, 2008
Heute wieder mal eine Linksammlung:
1 comment November 27th, 2008
Nun also ist der neue Google-Browser als Beta da. Ich habe ihn noch nicht installiert und werde mir die erste Beta auch nicht antun. Das machen andere. Spätestens morgen ist das Netz voll von Lobpreisungen und Verwünschungen.
Mich interessiert viel mehr die Technik, wie bereits im Vorpost angedeutet. Der Ausgangspunkt zu Chrome findet sich auf der eigens eingerichteten Webseite dev.chromium.org. Dort kann man sich natürlich unter anderem den Sourcecode beschaffen. Kleines Detail am Rande: aktuell kompiliert das Ding für den Mac nur unter 10.5 und einer Intel-CPU.
Als unbedarfter Informatik-Student werde ich trotzdem nicht in den Code von Chrome abtauchen. Viel spannender ist V8, die Java-Script VM. Deren Design Elements bieten einen groben Überblick. Und diesen Code werde ich mir noch vornehmen, passt er doch sehr gut zu einem Teil meines Prüfungsstoffes.
Add comment September 2nd, 2008
Viele haben es schon lange erwartet und nun ist es soweit. Auch Google will einen Browser auf den Markt schmeißen. Technisch handelt es sich um eine Mischung aus WebKit- und Mozilla-Code. Aber nur auf den ersten Blick. Zwar gibt es die Software noch nicht zu begutachten, aber einen Comic zur Software. Der ist schön gezeichnet und gleichzeitig voller Details zur Vorgehensweise der Programmierer. Am Besten ist die visuelle Erklärung von Fuzzy-Testing auf Seite 10! Wirkliche Neuerungen sind:
Wenn das alles so stimmt und umgesetzt werden kann, fragt man sich durchaus warum da nicht schon früher jemand drauf gekommen ist.
Der Chrome-Comic ist 38 Seiten lang und etwas Vorbildung sollte man mitbringen, um die technischen Details zu verstehen. Hat man diese, so erlebt man gleichzeitig ein bischen IT-Projektmanagement.
Dass mich der Google-Browser von Opera wegholen kann glaube ich vorerst nicht. Aber Konkurrenz belebt das Geschäft. Microsoft hat mit der Beta des Internet Explorer 8 ebenfalls wieder etwas vorgelegt. Es stellt sich nur die Frage, ob es in Chrome einen Werbeblocker geben wird
.
Add comment September 2nd, 2008
Hört sich diese Überschrift reisserisch an? Auf jeden Fall. Man müsste jedoch eigentlich sagen: der Mac ist für viele Java-Entwickler ab sofort gestorben. Zwar hat Steve Jobs vor ein paar Jahren den Mac als beste Plattform für Java gepriesen, geglaubt haben das aber nur Leute die kein Java nutzen. Auf PPC-Rechnern ist Java schon immer fürchterlich langsam. Hinzu kommt, dass Sun leider keine eigenen JRE/JDKs für Mac OS X liefert.
Anscheinend ist diese Plattform jedoch so wichtig, dass Apple selbst Unterstützung anbietet. Bisher gab es also immer eine (halbwegs) aktuelle Java-Plattform. Die Version 6, für Windows/Unix/Linux bereits seit Dezember 2006 erhältich kommt erst heute auch für den Mac.
Der Skandal daran ist jedoch, dass es nur für 64Bit-Maschinen und nur für Intel-Macs herauskommt und damit auch nur unter Mac OS X 10.5 läuft. Apple hat im ersten Intel-Jahr haufenweise 32Bit-Intel-Maschinen unters Volk gebracht. Von den immer noch zahlreich laufenden G4/G5 PPCs ganz zu schweigen. Warum also diese massive Einschränkung die wohl 80-90% (eigene Schätzung) der Mac-Nutzer ausschließt? Ich weiß es nicht. Die folgen werden deutlich sein:
1. Will man mit dem aktuellen und doch schon eineinhalb Jahre alten Java auf dem Mac entwickeln, braucht man neue Hardware.
2. Jedes Java-Programm, das auf dem Mac laufen soll, muss mit Java 5 kompiliert werden! Derzeit mag das zwar noch in Ordnung sein. In spätestens einem Jahr wird das ganz anders aussehen.
3. Java 7 ist bereits in der Entwicklung und sollte ursprünglich diesen Frühling erscheinen. Durch die OpenSource-Umstellung wird sich das voraussichtlich auf Januar 2009 verschieben. Was macht dann Apple? Dauert es wieder über ein Jahr bis man auf dem Mac entwickeln kann? Und wird dann Leopard noch unterstützt?
Mein Fazit: Wenn dein Programm auf dem Mac laufen soll, lass die Finger von Java 6. Wenn du schon mit Java 6 entwickelst und dich gerade zu Tode ärgerst, weil endlich Java 6 da ist, aber auf fast keinem Mac läuft, beschwer dich bei Apple.
EDIT: Nachtrag. Es gibt einen inoffiziellen Port von Java 6. Eine echte Lösung ist das jedoch nicht. Zumal geht das nur unter X11.
Add comment April 30th, 2008