Seit einem Update vom Oktober oder November 2008 ging bei mir das Dashboard Widget für Google Mail nicht mehr. Es verursachte nur eine sehr hohe Prozessorlast, ohne dass eine Verbindung zum Server möglich war. Zum Glück war ich nicht der einzige und in den Google Groups fand sich dann auch eine Lösung:
Man muss sich mit dem Apple-Browser Safari einmal in sein GMail-Konto einloggen und den Haken zum Merken des Benutzers setzen. Ab sofort sollte es wieder gehen, auch wenn Safari nicht mehr läuft.
Vermutlich verwendet das Widget direkt Daten von Safari und Apple hat in einem der letzten Updates dort etwas verändert. Google hat seit über einem Jahr kein Update mehr zur Verfügung gestellt und es ist fraglich ob überhaupt noch eines kommen wird.
Nutzer die mit mehr als einem Widget mehrere Accounts überwachen wollen hilft dieser Workaround leider nicht.
Januar 8th, 2009
Wie heise Security berichtet ist es gelungen Safari beliebigen Code unterzuschieben. Dieser wird dann mit den Rechten des Benutzers ausgeführt. Für den Internet Explorer und andere Browser gibt es solche Lücken immer wieder, bei Apples Safari ist es die erste. Es fehlen noch genauere Informationen und der Exploit wurde noch nicht veröffentlicht, jedoch steigt die Gefahr von Schadsoftware auch unter Mac OS X.
Wer bisher immer noch mit dem Standard-Admin-Account auf dem Mac arbeitet, sollte spätestens jetzt auf einen eingeschränkten Benutzer-Account umsteigen.
April 22nd, 2007
Der eine oder andere mag bereits festgestellt haben, dass Safari den Mac ziemlich ausbremsen kann. Vor allem im Vergleich zu anderen Browsern wie Firefox oder Opera ist ein gefühlter Unterschied vorhanden. Wie schlimm es jedoch tatsächlich ist zeigt Dr. Macenstein in seinem Blog: Using Safari can slow your system down as much as 76% vs Firefox. Mit ein paar simplen Zeitmessungen werden die Unterschiede deutlich. Im Blog der Webkit-Entwickler, Safari basiert auf Konqueror-Code, bestätigen die Entwickler die Performanceeinbußen und schreiben, woran das konkret liegen kann.
Gefunden bei Slashdot.
März 1st, 2007
Auf dem Mac gibt es zwar einen Internet Explorer, der wird aber nicht einmal mehr von Microsoft selbst unterstützt und ist praktisch tot. Im Mac OS X hat Apple einen eigenen Browser namens Safari eingeführt. Der wird neben Firefox hauptsächlich verwendet. Opera und Camino sind fast nicht verbreitet.
Unter Windows und Linux surfe ich nur mit Opera, jedoch fühlt sich der Browser auf meinem Powerbook G4 sehr zäh an. Daher bin ich bisher bei Safari geblieben. Soeben habe ich auf macnews.de aber über Shiira gelesen. Das japanische Projekt nutzt die gleiche Renderengine wie Safari, nämlich WebKit welches eigentlich aus der KDE Ecke kommt.
Der Vorteil dabei ist, dass alle Cookies, Bookmarks und Passwörter aus dem Schlüsselbund erhalten bleiben. Auch Bookmarks aus Firefox. Darüber hinaus finden sich weitere nützliche Funktionen wie Tab Expose und verbessertes Tabmanagement.
Für die Zukunft Shiira 2 ist einiges geplant ein Termin steht aber noch nicht fest. Ich gebe dem Browser auf jeden Fall eine Chance und werde gegebenenfalls darüber schreiben.
Juli 20th, 2006
Wie berichtet hatte eBay Probleme mit Apples Safari. Dies ist seit gestern oder heute behoben. Die Programmierer haben sich wohl den vierzeiligen CSS Hack geholt und eingebaut.
Auch wenn der Marktanteil von Safari um die drei Prozent schwankt sind das bei Millionen von eBay Nutzern doch ein paar die Umsatz generieren. Diese einfach zu ignorieren kann sich auch ein solcher Gigant nicht leisten.
Juli 8th, 2006
Bei den Updates zu Apples Safari stellt eBay.de fehlerhaft dar, findet sich CSS Code, der das Problem loest, solange eBay den Fehler nicht gefunden hat
.
Juni 28th, 2006
Gerade bin ich darauf aufmerksam gemacht worden, dass Apples Webbrowser Safari Probleme mit der Darstellung von eBay hat. Sobald man sich einloggen will schiebt sich der Inhalt der Navigationsleiste links über die Inhalte rechts:
Ist man erst einmal eingeloggt, sieht es sogar noch schlimmer aus. In letzter Zeit habe ich nichts von irgendwelchen Darstellungsfehlern in Safari gehöhrt. Zumindest nicht, wenn es sich um gewissenhaft geschriebene Seiten handelt. Dass eBay hier patzt und damit das Nutzen der Seite für Macuser erschwert wird und manche Rubriken nicht erreichbar sind ist somit um so peinlicher. Getestet unter Mac OS X 10.4.6 mit Safari 2.0.3 und von mehreren Personen bestätigt. Laut dem Betreiber von Donaukonzerte soll das Problem schon seit mehreren Tagen bestehen. Mit Opera und Firefox tritt der Fehler nicht auf.
Update vom 27.06.2006: Macnews.de hat sich der Sache angenommen und bei Ebay nachgefragt. Ebay empfiehlt auf den Internet Explorer 5 auszuweichen. Das zeugt in meinen Augen nicht gerade von Kompetenz!
Der Server kann etwas langsam sein, wegen des Traffics von Macnews
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Update vom 28.06.2006: Proteus_66 im Macuser.de Forum hat sich die Arbeit gemacht und einen temporären CSS-Hack geschrieben:
.sqbull {width: 164px !important;}
#spangrey {width: 144px !important;}
dl {width: 164px !important;}
#LeftNav {width: 153px !important;}
Juni 25th, 2006