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	<title>Anderscht? &#187; SSH</title>
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		<title>SSH Bouncing</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Mar 2009 15:59:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathias Wagner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Will man sich auf einen Rechner per SSH einloggen muss der Port offen sein. Ist man drin kann man sich innerhalb dieses Netzwerks bewegen, sprich auf auf andere Rechner mittels SSH zugreifen. Das kann in einem Wust an SSH-Verbindungen und offenen Terminals enden. Einfacher geht das mit SSH Bouncing. Warum ich gerade jetzt darauf komme? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Will man sich auf einen Rechner per SSH einloggen muss der Port offen sein. Ist man drin kann man sich innerhalb dieses Netzwerks bewegen, sprich auf auf andere Rechner mittels SSH zugreifen. Das kann in einem Wust an SSH-Verbindungen und offenen Terminals enden. Einfacher geht das mit <a href="http://www.hackinglinuxexposed.com/articles/20040830.html" class="liexternal">SSH Bouncing</a>.<br />
Warum ich gerade jetzt darauf komme? Weil es unter Mac OS X 10.5 ein <a href="http://www.macosxhints.com/article.php?story=20090322091537341" class="liexternal">kleines Problem</a> damit gibt. Wie immer bei Links auf Mac OS X Hints gilt: Kommentare lesen.</p>
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		<title>SSH-Tunnel: sichere Dienste am Beispiel VNC</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Jun 2007 12:07:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathias Wagner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich nutze VNC, um extern auf die GUI meines PowerBooks zuzugreifen. Leider bietet VNC von sich aus keine Verschl&#252;sselung und ist damit per se unsicher. Eine Verwendung ohne Verschl&#252;sselung &#252;ber fremde Netze &#8211; das Internet ist so eins &#8211; ist nicht zu empfehlen. Zudem muss in der Firewall auf dem Router ein Port weitergeschaltet werden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich nutze VNC, um extern auf die GUI meines PowerBooks zuzugreifen. Leider bietet VNC von sich aus keine Verschl&uuml;sselung und ist damit per se unsicher. Eine Verwendung ohne Verschl&uuml;sselung &uuml;ber fremde Netze &#8211; das Internet ist so eins &#8211; ist nicht zu empfehlen. Zudem muss in der Firewall auf dem Router ein Port weitergeschaltet werden. Damit kann jeder auf den VNC-Dienst zugreifen. Das n&ouml;tige Passwort kann schlicht durch Bruteforce herausgefunden werden.</p>
<p><strong>SSH</strong><br />
Obige Tatsachen lassen das Betreiben eines VNC-Servers, der aus dem Internet erreichbar ist, erst einmal als nicht empfehlenswert aussehen. Jedoch ist Mac OS X ein Unix und bietet daher den Dienst SSH an. Unter Windows muss dieser mit <a href=http://www.openssh.com/">Open SSH</a> nachinstalliert werden.<br />
Den meisten ist SSH als sicherer Login auf ein entferntes Terminal bekannt und dies ist auch der gr&ouml;&szlig;te Verwendungszweck. Jedoch bietet SSH zahlreiche weitere M&ouml;glichkeiten. Mit &quot;man ssh&quot; in einer Shell lassen sich alle Parameter nachlesen. Ein Feature ist der SSH-Tunnel. </p>
<p><strong>Funktionsweise</strong><br />
Wenn ich mich vom Rechner Bob &uuml;ber das Internet zum Rechner Alice per SSH verbinde, so ist diese Verbindung verschl&uuml;sselt. Zus&auml;tzlich kann ich festlegen, dass der Zugriff auf den Dienst xy auf meinem lokalen Rechner Bob durch die SSH-Verbindung in Wahrheit an Alice weitergeleitet und dort bearbeitet wird.<br />
Beispiel: Gebe ich im Browser auf Bob localhost:8080/geheimeSeite ein, so wird dieser Aufruf an Alice weitergereicht und die Webseite kommt nicht von Bob, sondern von Alice. Nat&uuml;rlich muss diese Weiterleitung erst eingerichtet werden.</p>
<p><strong>Syntax</strong><br />
Die Syntax sieht folgenderma&szlig;en aus:</p>
<pre>
ssh -L lokalerPort:aktuellerRechner:zielPort kennung@zielsystem
</pre>
<p>Optional kann man noch mit der Option -N das Absetzen von Kommandos &uuml;ber die ge&ouml;ffnete Shell verhindern und mit -p einen anderen Port als den Standard 22 angeben. F&uuml;r meine VNC-Anwendung auf Port 5900 sieht es dann konkret so aus:</p>
<pre>
ssh -p 22222 -L 5900:localhost:5900 mathias@meinName.dyndns.tld
</pre>
<p><strong>Fazit</strong><br />
Die Sicherung beliebiger Dienste &uuml;ber einen SSH-Tunnel ist einfacher als es sich anh&ouml;rt und in jedem Fall zu empfehlen. Zum einen wird der Datenverkehr verschl&uuml;sselt und zum anderen sind Dienste nicht direkt von au&szlig;en zug&auml;nglich. D.h. keine Portweiterleitungen und damit potentielle Angriffsfl&auml;chen. Je nach Port-Angabe kann ein anderer Dienst gesichert werden. Au&szlig;er den angesprochenen Web- und VNC-Servern k&ouml;nnen auch Verbindungen zu Mail-Servern oder irgendwas anderem getunnelt werden.</p>
<p><strong>Hinweise</strong><br />
Es empfiehlt sich den SSH-Zugang auf wenige, oder gar nur einen Account ohne Admin-Rechte zu <a href="http://www.mathias-wagner.info/wordpress/2007/02/03/ssh-nur-bestimmte-benutzer-zulassen/" class="liinternal">begrenzen</a>. Ausreichend lange Passw&ouml;rter mit Gro&szlig;- und Kleinschreibung, sowie Zahlen und Sonderzeichen sind ein Muss.</p>
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		<title>SSH: Nur bestimmte Benutzer zulassen</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Feb 2007 15:39:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathias Wagner</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT und Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[MacOSX]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[SSH]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf meinem Powerbook l&#228;uft der SSH Deamon f&#252;r entfernte Logins und SSH-Tunneling. Nun arbeite ich mit einem Useraccount ohne Adminrechte. Zus&#228;tzlich gibt es noch den Account admin. Leider kommt es immer wieder einmal vor, dass jemand versucht von Au&#223;en auf meinen Rechner zuzugreifen. Dabei wird immer admin verwendet, da dies nun einmal ein h&#228;ufig verwendeter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf meinem Powerbook l&auml;uft der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Secure_Shell" rel="nofollow" class="liwikipedia">SSH</a> Deamon f&uuml;r entfernte Logins und SSH-Tunneling. Nun arbeite ich mit einem Useraccount ohne Adminrechte. Zus&auml;tzlich gibt es noch den Account admin. Leider kommt es immer wieder einmal vor, dass jemand versucht von Au&szlig;en auf meinen Rechner zuzugreifen. Dabei wird immer admin verwendet, da dies nun einmal ein h&auml;ufig verwendeter Nutzer ist. Der Root-Login ist jedoch deaktiviert. Wie man das macht kommt noch. Nun will ich jedoch die Angriffsfl&auml;che f&uuml;r meine Dienste so gering wie m&ouml;glich gestalten. Daher habe ich nun den Login mit allen Namen, au&szlig;er meinem Nutzernamen unterbunden.<br />
Dazu ist eine &Auml;nderung in der Datei sshd_config notwendig. Auf dem Mac liegt diese unter /private/etc, unter Linux in /etc/ssh/. Dieser Datei m&uuml;ssen folgende Zeilen hinzugef&uuml;gt werden:</p>
<pre>
PermitRootLogin No
AllowUsers name1 name2 nameX # keine Kommas!
</pre>
<p>Dabei bezeichnen name1, name2 und nameX drei erlaubte Benutzer. Hier einfach den eigenen Nutzernamen eintragen und bei Bedarf um andere erg&auml;nzen. Ist man einmal eingelogt, so kann man mittels su ganz einfach auf andere Nutzernamen wechseln.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>SSH Probleme mit Mac OS X und Fink?</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Oct 2006 11:46:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathias Wagner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gestern wolllte ich kurz von extern auf meinen Mac zugreifen. Es erschien aber nur der mir bisher unbekannte Fehler: ssh_exchange_identification: Connection closed by remote host Mit ein bischen Google fand ich heraus, dass dies mit Einstellungen in /etc/hosts zusammenh&#228;ngen kann. In dieser Datei habe ich aber nichts ge&#228;ndert. Heute nun sitze ich wieder vor dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern wolllte ich kurz von extern auf meinen Mac zugreifen. Es erschien aber nur der mir bisher unbekannte Fehler:</p>
<blockquote><p>
ssh_exchange_identification: Connection closed by remote host
</p></blockquote>
<p>Mit ein bischen Google fand ich heraus, dass dies mit Einstellungen in /etc/hosts zusammenh&auml;ngen kann. In dieser Datei habe ich aber nichts ge&auml;ndert. Heute nun sitze ich wieder vor dem Rechner und sehe diese Zeile mehrfach in den Logs:</p>
<blockquote><p>
Oct  1 13:26:23 computerName sshd[PID]: fatal: Missing privilege separation directory: /var/empty
</p></blockquote>
<p>Unter /var fand sich tats&auml;chlich kein Verzeichnis emtpy, also hab ich eines angelegt und siehe da, remote login geht wieder. Warum diese Datei nicht da war kann ich nicht sagen. Ich habe die Rechte repariert, Festplatte repariert und sogar noch 10.4.8 installiert. Ohne Erfolg. Erst das simple Anlegen diesers Ordners schaffte Abhilfe.<br />
Am Tag davor hatte ich das Fink Upgradescript von 10.4.transitional auf den jetzt unterst&uuml;tzten Zweig laufen lassen. Dabei wurde unter anderem OpenSSL upgedated. Warum dann jedoch dieser Ordner fehlte, ist mir ein R&auml;tsel. Auf der <a href="http://lists.apple.com/archives/macos-x-server/2002/Jun/msg00969.html" class="liexternal">Mailingliste von Apple</a> und bei <a href="http://www.webservertalk.com/archive94-2004-11-537986.html" class="liexternal">Webservertalk</a> findet sich genau mein Problem. Nur sind die Beitr&auml;ge vier bzw. zwei Jahre alt! Naja, vielleicht hilft diese deutsche Beschreibung mal jemanden. Und wenn noch jemand sagen kann, warum dieser Fehler aufgetreten ist, w&auml;re ich auch sehr dankbar.</p>
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